Mittelstand mit guten Aussichten in der Türkei

Wie aus dem "Strategiepapier für die Industrie 2011-2014" hervorgeht, will die türkische Regierung die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen vorantreiben. Der Fokus liegt dabei vor allem auf dem Schienennetz, das künftig eine bessere Anbindung von Industriegebieten, Logistikzentren und Häfen gewährleisten soll. Zudem solle der Handel und Investitionen durch das neue Handelsgesetzbuch erleichtert werden.

Wie aus dem „Strategiepapier für die Industrie 2011-2014“ hervorgeht, will die türkische Regierung die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen vorantreiben. Der Fokus liegt dabei vor allem auf dem Schienennetz, das künftig eine bessere Anbindung von Industriegebieten, Logistikzentren und Häfen gewährleisten soll. Zudem solle der Handel und Investitionen durch das neue Handelsgesetzbuch erleichtert werden.

Germany Trade and Invest (gtai) verspricht sich davon „ein besonders dynamisches Wachstum im Kfz-Bereich, im Maschinenbau, der Textil- und Bekleidungsindustrie, der chemischen Industrie, Verkehr und Logistik, Bauwirtschaft und im Einzelhandel“. Außerdem stünden im Energiebereich umfangreiche Investitionen an. Die Verabschiedung eines lang umkämpften Gesetzes zu erneuerbaren Energien schaffe hier endlich Klarheit. Für Optimismus würden daneben aktuellen Kennzahlen sorgen. So stehe die Türkei mit einem prognostizierten BIP-Wachstum für 2012 und 2013 von vier bis fünf Prozent an der Spitze Europas. Zudem bleibe die Türkei, bei einem Plus im Ausfuhrvolumen von 37,1 Prozent, Deutschlands wichtigster Handelspartner.

Probleme bereiten könnten jedoch das „Zahlungsbilanzdefizit, die Unsicherheit über die Entwicklung der Konjunktur in der EU und die hohe Arbeitslosigkeit“.

Mehr unter: marktundmittelstand.de, presseportal.de

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