Tote nach dem Freitagsgebet

Bei Demonstrationen nach dem Freitagsgebet gegen den Präsidenten Hosni Mubarak, bei denen Zehntausende Menschen teilnahmen, sind mindestens zwei Menschen getötet und mehrere verletzt worden.

Der Friedensnobelpreisträger und frühere Chef der Internationalen Atomenergiebehörde, Mohamed ElBaradei, der zunächst mit 2000 Gläubigen am Freitagsgebet im Zentrum Kairos teilgenommen hatte, beteiligte sich ebenfalls an den Protesten, gegen die die Polizei mit Tränengas und Gummigeschossen vorging. ElBaradei, der sich als Leiter einer Übergangsregierung angeboten hatte, wurde unter Hausarrest gestellt.

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