Türkei hält trotz Japan-Katastrophe an Atom-Plänen fest

Die türkische Regierung hält auch nach der Katastrophe in Japan an ihren Plänen für den Bau von zwei Atomkraftwerken fest. Energieminister Taner Yildiz wies darauf hin, , dass die Türkei die neueste Technologie einsetzen werde, während die bei dem Erdbeben in Japan zerstörten Anlagen aus dem Jahr 1971 stammten. Das berichtete die türkische Tageszeitung «Sabah» am Montag. Unterdessen setzte eine japanische Delegation Verhandlungen über den Bau eines Atomkraftwerkes bei Sinop am Schwarzen Meer fort.

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