Fukushima – Riss in Betonboden entdeckt

Aus einem 30 Zentimeter langen Riss im Betonboden von Reaktor 2 des AKW Fukushima rinnt hochradioaktives Wasser in den Pazifik, teilt die Betreiberfirma Tepco mit.

Der Sprecher der Atomsicherheitsbehörde, Hidehiko Nishiyama, sagte am Samstag, dass in der Luft über dem Leck Strahlungswerte von 1000 Millisievert pro Stunde gemessen worden seien. Die natürliche Strahlenbelastung liegt zwischen einem und zehn Millisievert pro Jahr. Zudem äußerte er seine Sorge darüber, dass es weitere Lecks geben könnte. „Es könnte andere, ähnliche Risse in dem Gebiet geben, und wir müssen sie so schnell wie möglich finden“.

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