Der neueste Chaos-Plan der PKK

Falsche Imame der KCK (Union der Gemeinschaften Kurdistans), eine Unterorganisation der BDP, sollen die Türkei vor den Wahlen spalten.

Nachdem der von der KCK und der BDP (Partei des Friedens und der Demokratie) organisierte Aktion des „Zivilen Ungehorsams“ erfolglos gescheitert ist, beginnt die Durchführung eines neuen Plans: 1000 Imame, die drei Jahre lang ausgebildet worden sind, sollen sich im Südosten und Osten der Türkei verteilt haben. Ihr Ziel: die religiöse Gesellschaft zu spalten.

Laut der Zeitschrift „AKSIYON“ (Bericht via „Aktifhaber„) soll der „zivile Freitag“ dazu dienen, den Menschen in diesen Gebieten während der Freitagspredikten falsche Informationen bezüglich der Religion und Politik zu vermitteln. Darüber hinaus sollen diese Imame das religiöse Volk spalten, das dann das Vertrauen gegenüber der Regierungspartei AKP verlieren und mit der kurdischen BDP sympathisieren soll.

Drei-Stufen-Modell des Chaos-Plans

Kurz vor den Wahlen werden wieder die gleichen Spielchen gespielt: Spaltung der türkischen und kurdischen Bevölkerung und Unruhestiftung in der Türkei. Der „zivile Ungehorsam“ ist aufgrund mangelnden Interesses in der Bevölkerung fehlgeschlagen. Die Chaos-Pläne jedoch haben kein Ende. Die erste Etappe soll daraus bestehen, dass immer freitags 1000 Imame im Osten und Südosten der Türkei Propaganda-Predigten gegen die türkische Regierung halten. Die zweite Etappe besteht dann aus der Darstellung der kurdischen Terroristen als „Märtyrer“, um das kurdische Volk gegen die türkische Regierung und Polizei aufzuhetzen. In der dritten Etappe soll die KCK die kurdische Partei bei der Wahlkampagne im ganzen Gebiet strategisch und logistisch unterstützen.

Falsche Imame ohne religiöses Wissen

Darüber hinaus wird in dem Artikel von Hasim Söylemez darauf hingedeutet, dass viele der eingesetzten falschen Imame kein religiöses Wissen hätten und der KCK als Geheimagenten dienen. Unter ihnen sollen auch ehemalige JITEM-Mitglieder sein (Jandarma İstihbarat ve Terörle Mücadele/ Nachrichtendienst und Terrorabwehr der Gendarmerie). Ferner sollen viele dieser Imame als Attentäter und Aktivisten der Organisation dienen.

Die KCK soll drei Jahre eigene Imame ausgebildet und ebenfalls eine illegale „Vereinigung der Imame Kurdistans“ gegründet haben. Diese Vereinigung habe die Aufgabe, Imame, die von der Regierung berufen worden sind, zu bedrohen, damit diese das Gebiet verlassen und die eigenen Imame tätig sein können. Mit diesen Aktivitäten beabsichtigen sie die unterschwellige Verbreitung ihrer eigenen Ideologie.

Ziel: Mehr Abgeordnete im Parlament

Ergebnisse unterschiedlicher Wahlumfragen haben ergeben, dass die BPD in den Wahlen im Sommer wahrscheinlich nur 15 Sitze im Parlament bekommen wird. Aus diesem Grund versucht die KCK verschiedene Aktivitäten wie den „zivilen Ungehorsam“ oder den „zivilen Freitag“ zu organisieren, damit die BDP mehr Stimmen und Sitze bekommt.

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