Fukushima: Erneutes Nachbeben der Stärke 5,8

Am Mittwochmorgen wurde die Gegend um Fukushima von einem weiteren schweren Nachbeben erschüttert. Die Arbeiten am havarierten Kernkraftwerk wurden dadurch angeblich nicht beeinträchtigt. Eine Tsunmai-Warnung wurden diesmal nicht ausgesprochen.

Das Beben im Nordosten des Landes erschütterte mit einer Stärke von 5,8 Gebäude bis im weit entfernt gelegenen Tokio. Das Epizentrum lag in der Nähe der Küste Fukushimas, etwa zehn Kilometer unter der Erde.

Wie die Betreiberfirma des AKWs Tepco bekannt gab, haben die erneuten Erschütterungen keinen Einfluss auf die Arbeiten an den Reaktoren. Die externen Stromleitungen, die dafür sorgen, dass Block 1, 2 und 3 weiterhin mit Kühlwasser versorgt werden können, wurden nicht beschädigt.

Das jüngste Beben steht in einer ganzen Reihe starker Erschütterungen. Bereits am Dienstagmorgen kam es in Zentraljapan, in der Gegend um Nagano, zu einem Nachbeben der Stärke 5,5,. Später waren auch die Gebiete um Fukushima und Ibaraki betroffen.

Hier eine Übersicht über die Erdbeben seit dem 11. März 2011:

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