Morde von Malatya: Geske-Witwe glaubt an Aufklärung der Hintergründe

Vier Jahre nach dem brutalen Mord an Tilman Geske und zweier türkischer Christen, die gemeinsam in einem Bibel-Verlag in Malatya arbeiteten, gibt seine Witwe Susanne die Hoffnung auf Ergreifung der Drahtzieher noch immer nicht auf.

Die dreifache Mutter war nach der Beerdigung ihres Mannes in der ostanatolischen Stadt geblieben. Über die Bemühungen der türkischen Behörden zeigt sie sich hoch erfreut.

Jahrelang hätten das Gericht und die Staatsanwaltschaft in Malatya versucht, die Angeklagten als Einzeltäter darzustellen, Akten und Videobeweise seien verschwunden. Den Anwälten seien zudem Vernehmungsprotokolle vorenthalten worden. Nachdem die Ermittlungen ausgeweitet wurden, kam es nun zu weiteren Verhaftungen.

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