1300 demonstrieren gegen ausländerfeindlichen Anschlag

Eine Woche nach einem Brandanschlag auf fünf Türken und Italiener im baden-württembergischen Winterbach sind gut 1300 Menschen gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen.

Bürgermeister Albrecht Ulrich erklärte während der Kundgebung: „Diese feige Tat ist durch nichts zu rechtfertigen. Wir verurteilen diesen abscheulichen Übergriff auf das Entschiedenste.“ Hintergrund ist ein nächtlicher Streit von fünf Ausländern mit einer Gruppe Rechtsradikaler am 10. April. Diese hatten sich daraufhin in einer Gartenhütte verbarrikadiert. Die Angreifer zündeten die Hütte an. Erst in letzter Minute konnten sich die jungen Ausländer befreien.

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