Mesut Özil mit schwacher Leistung gegen Barcelona

Mesut Özil durfte nur eine Halbzeit spielen. Seine Leistung beim dritten "El Clasico" war so schlecht, dass ihn Real Madrids Trainer José Mourinho nach 45 Minuten vom Feld nahm.

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Kurz nach dem 1:0 Erfolg Real Madrids im Pokalfinale gegen den FC Barcelona sah die Welt nun anders aus. In einem wenig berauschenden Spiel siegten die Katalanen mit 2:0 gegen schwache Madrilenen. Das Spiel war vor allem geprägt durch viele Fouls und Schwalben auf beiden Seiten mit sehr wenigen Torchancen. In einer umstrittenen Entscheidung des deutschen Schiedsrichters Wolfgang Stark musste Real-Verteidiger Pepe, Gegenspieler von Lionel Messi, nach einer roten Karte vom Platz gehen. Zwar wurde die deutsche Nummer eins der Schiedsrichter ausdrücklich von Schiedsrichter-Chef Herbert Fandel und von DFB-Sportdirektor Matthias Sammer ausdrücklich gelobt, jedoch beurteilten die Fans von Real Madrid das selbstverständlich anders.

Den dritten „El Clasico“ entschied Lionel Messi

Letztlich bestimmte das Spiel vor allem ein Spieler: Lionel Messi, Weltfussballers des Jahres 2010 und 2011, der mit zwei Treffern für die Entscheidung zugunsten der Gäste sorgte. Vor allem sein zweites Tor unterstrich seine Extraklasse. In einem sagenhaften Drippling spielte er „Die Königlichen“ schwindelig, um dann ganz cool zu vollenden.

Özil spielte insgesamt nur vier Pässe, von denen ganze zwei beim Mitspieler ankamen. Einen Schuss aufs Tor gab der 22-Jährige nicht ab. Nun bleibt noch die Hoffnung aufs Rückspiel. Jedoch wird sich Real deutlich steigern müssen.

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