Ärzte bestätigen: EHEC-Therapie greift

Ein Antikörper mit dem Namen Eculizumab könnte entscheidend bei der Behandlung von EHEC-Patienten helfen.

Endlich scheint es erste Erfolge bei der Therapie von EHEC-Patienten zu geben. Die Lösung bietet ein Antikörper, so meldet die Medizinische Hochschule Hannover (MHH). Bei schweren Komplikationen von EHEC, dem sogenannten hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS), setzt man nun auf den Wirkstoff Eculizumab.

2010 hatte der Antikörper bereits bei drei mit EHEC infizierten Kindern die HUS-Symptome stark verbessert. Patienten in den Unikliniken Hamburg, Hannover und Schleswig-Holstein werden nun mit Eculizumab behandelt. Man hofft, dass dies gegen das akute Nierenversagen bei HUS wirken könnte.

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