Technische Panne bei Osama-Tötung: Keine TV-Bilder

Schwarze Bildschirme im Weißen Haus: Barack Obama habe die Tötung des Al Qaida-Chefs Bin Laden nicht verfolgen können, sagte CIA-Direktor Leon Panetta. Grund: Just in diesem Moment gab es eine Störung der Helmkamera, die ein Soldat getragen haben soll.

Zuerst hatte es geheißen, der US-Präsident hätte gemeinsam mit seinen engsten Mitarbeitern die letzten Minuten des Terroristenführers über die Helmkamera eines Soldaten live mitverfolgen können.

Bildausfall bei Osamas Tötung

Nun ließ Geheimdienstchef Panetta verlauten: „Als die Teams in das Gebäude eingedrungen waren, gab es eine Zeitspanne von 20 bis 25 Minuten, in der wir nicht wussten, was dort passierte“. Eine Begründung für die technische Panne lieferte der Geheimdienstchef nicht. Schließlich sei das Code-Wort „Geronimo“ zu vernehmen gewesen, das für den Tod bin Ladens gestanden habe.

Bereits beim Anflug auf das Versteck bin Ladens in Abbottabad in der Nacht zum Montag hatte es einen Zwischenfall gegeben: Einer der vier mit den amerikanischen Spezialeinheiten besetzten Hubschrauber legte eine Bruchlandung hin.

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