IWF-Chef Strauss-Kahn bleibt in U-Haft

Wie die Haftrichterin entschieden hat, muss IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn mindestens bis zur nächsten Anhörung am Freitag in New York in U-Haft bleiben. Eine Freilassung gegen Kaution lehnte das Gericht ab.

Das Gericht lehnte eine Freilassung gegen eine Million Dollar Kaution mit der Begründung ab, es bestehe Fluchtgefahr. Ausserdem lägen erste medizinische Ergebnisse vor, welche die Darstellung des Zimmermädchens bestätigen würden.

Der Franzose steht unter Verdacht, am Samstag in seinem Hotelzimmer versucht zu haben, ein Zimmermädchen zum Oralsex zu zwingen. Strauss-Kahns Anwälte versuchen zu beweisen, dass er zum Zeitpunkt der Tat nicht in seinem Hotel weilte.

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