Kickl kritisiert Türkisch-Matura

Der freiheitliche österreichische Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl hat den Vorstoß der grünen Integrationssprecherin Alev Korun für die Einführung der Türkisch-Matura (Abitur) in Österreich als integrationspolitischen und bildungspolitischen „Unsinn“ bezeichnet.

„Dies würde“, so Kickl, „nicht der Integration dienlich sein, sondern ausschließlich die Bildung von Parallelgesellschaften fördern.“ Nicht eine Türkisch-Matura sei seiner Meinung nach der Schlüssel zur Integration, sondern die Anpassung an die heimischen Sitten und Gebräuche. „Dazu gehört in erster Linie auch die deutsche Sprache“, so Kickl.

Die Forderung von Korun nach einer Türkisch-Matura sieht er als Beweis dafür, dass es den GrünInnen nicht um Bildungspolitik, sondern um Gesellschaftspolitik gehe. „Mit der Politik unbegrenzt unqualifizierte Zuwanderer ins Land zu lassen und diese auch noch bei der Nicht-Integration zu unterstützen, machen die GrünInnen weder den Zuwanderern, noch der österreichischen Bevölkerung einen Gefallen“, erklärt Kickl. Er weigert sich, noch länger über den Türkisch-Matura-Unsinn zu diskutieren.

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