Mondfinsternis 2011: Faszinierende Bilder

Während in Deutschland Wolken den meisten Fans der Mondfinsternis einen Strich durch die Rechnung machten, war das Spektakel in anderen Teilen der Welt genau zu beobachten.

Ein Fotograf hat in Südafrika mit einem Teleskop die Phasen der Mondfinsternis vom 15. Juni aufgenommen. Über Twitter beschreibt er, wie mühsam das war – das Ergebnis ist auf jeden Fall beeindruckend.

In Deutschland war dagegen wenig zu sehen: Die meisten Beobachter sahen nur Wolken. Weil dieses Mondfinsternis in die Zeit der Sommersonnenwende fiel und daher die Nacht in den nördlichen Teilen der Erdkugel nur sehr kurz ist, waren die Beobachtungsbedingungen für die Mondfinsternis 2011 ohnehin erschwert.

Die längste Mondfinsternis seit einem Jahrzehnt begann um 20.30 Uhr Uhr. Der Mond war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht über Deutschland sichtbar. Als dies etwa eine Stunde später der Fall war, hatte sich die Erde schon komplett zwischen Sonne und Mond geschoben. Wegen des geringen Winkel erreichte der Mond oft nur einen Abstand von 15 Grad über dem Horizont. Danach verstellten meist Wolken die Sicht.

Experten sagten, dass es lange dauern werde, bis es wieder zu einer deart vollständigen Mondfinsternis kommen werde. Zwar gäbe es immer wieder vergleichbare Schauspiele, doch diesmal war die Konstellation zwischen Mond und Erde außergewöhnlich.

Andere Teile der Welt hattes es besser: Auch in der serbischen Hauptstadt etwa war das Ereignis gut zu beobachten.

Hier die Entwicklung der Mondfinsternis, aufgenommen ebenfalls in Belgrad:

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