Pink Floyd protestiert gegen Israel

Roger Waters appelliert an seine Musikerkollegen, sich ihm anzuschließen und keine weiteren Konzerte in Israel zu spielen, bis die Mauer eingerissen wird und das palästinensische Volk seine Menschenrechte erhält.

Roger Waters, der Gründer der britischen Rockband Pink Floyd, hat in der englischen Zeitung “The Guardian” die Musikindustrie dazu aufgerufen, gegen das menschenverachtende Verhalten Israels zu protestieren. Sein Protest richtet sich gegen die “Mauer der Unmenschlichkeit”. Dem palästinensischem Volk sollen die Menschenrechte gewähren werden, die jedem Volke gleichermaßen zustehen.

Waters betonte dabei ausdrücklich, dass die Mauer und Blockade am Gazastreifen politisch nicht gerechtfertigt seien und schrieb wörtlich im Guardian “Nichts konnte mich auf den Besuch und den Anblick dieser Mauer in Israel vorbereiten. Diese Mauer ist ein schrecklich großes und massives menschenverachtendes Gebilde und wurde bei meinem Besuch von israelischen Soldaten geschützt, die mit ihrer ignoranten Art auf mich herabblickten”.

Waters appelliert an die Musikindustrie und forderte die Künstler auf, sich ihm anzuschließen und keine weiteren Konzerte in Israel zu spielen, bis die Mauer eingerissen wird und das palästinensische Volk seine Menschenrechte erhält.

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