Schwer angeschlagene Amy Winehouse kommt nicht nach Istanbul

Harte Zeiten für US-Popstar Amy Winehouse. Nachdem die Sängerin im Laufe ihrer Karriere immer wieder wegen Drogen- und Alkoholmissbrauchs in die Schlagzeilen geriet, musste sie nun einen Teil ihrer Europatour absagen. Nähere Angaben zu den Hintergründen machte das Management nicht.

Erst am Samstag wurde sie von ihren serbischen Fans zu Recht ausgebuht. Amy Winehouse torkelte während ihrer Europa-Tournee-Eröffnung in Belgrad völlig betrunken über die Bühne. Orientierungslos stackste die 27-Jährige, nachdem sie die 20.000 Menschen bereits eine Stunde warten ließ, auf und ab. Zu hören bekam das Publikum lediglich einige Songfetzen.

Eigentlich wollte die Souldiva hier ein grandioses Comeback feiern. Zwölf Tourtermine waren geplant. Jetzt sieht alles anders aus. Ihren für diesen Montag angesetzten Auftritt in Istanbul hat sie abgesagt. Gleiches gilt für den Gig am kommenden Mittwoch in Athen. Nach Angaben ihrer Vertreter werde gerade auf dem schnellsten Weg geklärt, ob die Europa-Tournee überhaupt fortgesetzt wird. Am 8. Juli sollte sie im spanischen Bilbao erscheinen. Ende der Tour sollte am 15. August in Bukarest sein.

Winehouse zieht sich nach Hause zurück

In einem persönlichen Statement an die Fans entschuldigte sich Winehouse bei ihren Fans, räumte allerdings ein, dass der jetzige Schritt wohl das Beste sei. Ihr Sprecher erklärte: „Obwohl sie diese Verpflichtungen erfüllen wollte, hat sie sich mit ihrem Management darauf geeinigt, dass sie es nicht kann und wird nach Hause zurückkehren.“

Erst vor wenigen Wochen hatte sich die junge Frau frewillig in die „Priory“-Klinik in London begeben. Für die fünffache Grammy-Gewinnerin war der Aufenthalt allem anschein nach ohne Erfolg.

Hier die Szenen, die sich am Samstag in Belgrad ereigneten:

http://www.youtube.com/watch?v=dNAEoogXTY4

Mehr hier.

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.