Jackass Star Ryan Dunn hatte 0,19% Alkohol im Blut!

Also doch: Jackass Star Ryan Dunn war bei seinem Unfall betrunken. Er raste auch noch schneller in den Tod als ursprünglich berichtet.

Wie der Polizeichef von West Goshen, Michael Carroll, am Mittwoch mitteilte, war der Stuntman und Jackass Star Ryan Dunn bei seinem tödlichen Crash am Montag schwer alkoholisiert: Mit 0,196% Alkohol im Blut hatte Dunn mehr als doppelt so viel intus wie im Staat Pennsylvania erlaubt (0,08%). Dies ergab die toxikologische Untersuchung im Zuge der Autopsie der beiden Leichen. Dunn und sein Begleiter Zachary Hartwell starben in Dunns rotem Porsche 911 GT3. Das Fahrzeug ging nach dem Crash in Flammen auf.

Wie die Polizei jetzt herausfand, war Dunn auch viel schneller als ursprünglich gedacht: Mit hast 220 km/h raste der Star in einen Wald. Nachdem die Fotos vom Ort des Geschehens relativ lange Bremsspuren zeigen, muss man davon ausgehen, dass Dunn vorher doch deutlich schneller auf die Weggabelung zuraste.

Kings of Leon widmen Ryan Dunn den Song „Use Somebody“

Besonders tragisch: Dunn war in den Jackass Filmen durch seine besonders waghalsigen Stunts berühmt geworden. Mit größtenteils äußerst schmerzhaften und Stunts, die weit über die Grenzen des Ekels hinausgingen, unterhielt Dunn mit seinen Kollegen Johnny Knoxville, Wee Man, Dave England, Steve-O und Bam Margera das Fernseh- und Kino-Publikum. Sein letzter Kinofilm „Jackass 3D“ kam 2010 heraus. Nicht nur seine Fans, auch Prominente trauern nun um den Leinwandstar. Die bekannte Rockgruppe „Kings of Leon“ widmete Dunn den Song „Use Somebody“ bei ihrem Auftritt im Londoner Hyde Park am Donnerstagabend.

 

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