Sabine Lisicki gegen Maria Scharapowa ohne Chance

Sabine Lisicki unterliegt der Russin Maria Scharapowa im Halbfinale von Wimbledon mit 6:4 und 6:3. Sie darf sich dennoch als Gewinnerin fühlen - sie macht einen Riesen-Sprung in der Weltrangliste.

Es war der kurze Traum vom großen Glück: Nach einer 3:0 Führung im ersten Satz brach Lisicki ein – und hatte am Ende gegen die nicht besonders inspiriert spielende Scharapowa keine Chance.

Der Wendepunkt im Match kam, als Lisicki im ersten Satz die Chance hatte, auf 4:0 zu erhöhen. Doch als sie die Möglichkeit nicht nutzen konnte, holte Scharapowa Punkt um Punkt auf und spielte den Sieg mit all ihrer Routine nach Hause. Sie profitierte dabei allerdings auch vom schwachen ersten Aufschlag Lisickis – eigentlich eine der Stärkern der Berlinerin.

Dennoch ist das Erreichen ein Erfolg. Lisicki machte in der Weltrangliste einen großen Sprung nach vorne und rangiert nun unter den besten 30 Tennisspielerinnen der Welt.

Maria Scharapow trifft nun am Samstag im Finale auf Petra Kvitova, die sich zuvor gegen Victoria Asarenka durchgesetzt hatte.

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