Hochzeit in Monaco: Die schönsten Bilder von Charlene und Albert

Jetzt ist es geschafft: Nach gut drei Jahrzehnten ohne Fürstin hat der Zwergenstaat an der Mittelmeerküste wieder eine Firstlady. Am vergangenen Samstag führte Fürst Albert II die ehemalige Weltklasse-Schwimmerin Charlene Wittstock vor den Traualtar.

Der 53-jährige Albert heiratete seine 20 Jahre jüngere Braut Charlene Wittstock in einer Open-Air-Zeremonie nach römisch-katholischem Ritus, vollzogen vom Erzbischof von Monaco Bernard Barsi, in der traumhaften Kulisse des Fürstenpalasts von Monaco.

Gemeinsam mit 800 anwesenden Gästen und vielen Tausenden Schaulustigen auf den Straßen feierten sie einen Tag nach ihrer standesamtlichen Trauung eine Märchenhochzeit. Und es schien: Nicht nur die Medien waren sich einig, dass hier die neue Gracia Patricia am Altar steht.

In ihrem weißen Armani-Kleid mit langer Schleppe und einem umwerfenden Schleier funkelte die gebürtige Südafrikanerin mit den 40 000 aufgestickten Swarovski-Kristallen, den 20 000 Perlmutt-Tropfen und 30 000 Steinchen in Goldtönen um die Wette.

Prüfende Blicke lagen den Brautpaar im Nacken. Nur wenige Tage vor der Vermählung machten Trennungsgerüchte die Runde. Die 33-jährige habe angeblich in ihre Heimat flüchten wollen als neue Details über die Vergangenheit ihres Verlobten ans Tageslicht gekommen waren.

Rund 50 Millionen Fernsehzuschauer haben das Spektakel in Monaco – dem ersten seiner Art seit der Trauung des Vaters von Albert vor gut 50 Jahren – an den Bildschirmen mitverfolgt. Nach der Zeremonie wandte sich die Braut auch an ein großes deutsche Boulevard-Blatt, um auch hier die letzten Zweifel zu zerstreuen: „Dass wir hier heiraten, zeigt, wie stark unsere Liebe ist und sich nichts zwischen uns drängen kann. Betrachtet man den Zeitpunkt dieser Kampagne, kommt man schnell zu dem Schluss, dass das gezielt initiiert worden ist. Albert und mich hat das Ganze noch enger zusammen geführt.“ Selbstbewusst ergänzte sie: „Jetzt wie auch in Zukunft werden wir uns Hand in Hand allem entgegenstellen, was unser Glück infrage stellt oder gar zerstören will.“

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