Zwei Soldaten im Südosten der Türkei getötet

Zwei Soldaten sind am Dienstag-Morgen in der Stadt Yüksekova in der an Iran und Irak grenzenden Provinz Hakkari im Südosten der Türkei bei einem bewaffneten Angriff getötet worden.

Die Namen der getöteten Soldaten: Yahya Karakaya, 27, und Murat Kozanoğlu, 25. Yüksekova gilt als Hochburg der kurdischen Militanz.

Sicherheitskräfte gehen davon aus, dass es sich um das Werk kurdischer Rebellen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) handeln könnte, die seit Jahren für eine kurdische Selbstverwaltung des Südostens der Türkei kämpfen. Die Soldaten, die zu Fuß und in Zivil unterwegs waren, gerieten auf der Hauptstraße der Stadt Yüksekova unter Beschuss.

Erst kürzlich hatte die PKK die Verlängerung der im August vergangenen Jahres vereinbarten einseitigen Waffenruhe erklärt. Die türkische Regierung hatte im vergangenen Monat auf der Gefängnisinsel Imrali inoffizielle Gespräche mit dem in Haft befindlichen PKK-Vorsitzenden Öcalan zur Lösung des Kurdenkonfliktes geführt, wie es heißt.

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