Monaco: Wurde Charlene per Vertrag zum „Ja“ gezwungen?

Erst gab es Gerüchte, Charlene Wittstock sei beim Versuch, Monaco fluchtartig zu verlassen, in letzter Sekunde festgehalten worden. Sie habe gerade in ein Flugzeug nach Südafrika steigen wollen, als Polizisten sie aufhielten. Sogar der Pass soll ihr abgenommen worden sein, um sie an einer erneuten Flucht zu hindern. Natürlich wurde all dies sofort dementiert. Aber die Gerüchte sind damit noch nicht zu Ende.

Anschließend hieß es, Fürst Albert II. schlage sich zum wiederholten Male mit einer Vaterschaftsklage herum. Zwei uneheliche Kinder hat er bereits anerkannt, bei der Hochzeit waren sie jedoch nicht anwesend. Das Gerücht um eine erneute Vaterschaft ist deswegen so brisant, weil dieses Kind nach 2005 gezeugt worden sein soll, also zu einem Zeitpunkt zu dem Albert und Charlène bereits liiert waren. So erklärt man sich auch den angeblichen Fluchtversuch der Braut.

Nun berichtet die französische Zeitung „Journal du Dimanche“, die Hochzeit sei arrangiert, Charlene habe sich vertraglich verpflichtet – so habe sich das Fürstenhaus diese so wichtige Ehe gesichert – und es gebe deshalb kein Entkommen. Zudem soll die Braut eine höhere Summe erhalten haben, wie auch die „Sunday Times“ berichtet. Schweigegeld war das, geht es nach der spanischen Tageszeitung „El Mundo“. Der Vertrag verpflichte zu einer mindestens fünfjährigen Ehe heißt es da weiter. Im Falle einer Scheidung müsste sie ihren Titel abgeben, würde nur eine kleine Abfindung erhalten, und Albert würde das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder zugesprochen.

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