Carla Bruni: Schwangerschaft ist kein wahltaktisches Manöver

Noch hat der Élysée-Palast ihre Schwangerschaft nicht einmal bestätigt, schon sieht die französische First Lady ersten Erklärungsbedarf. Ihre Schwangerschaft, so Carla Bruni, soll nicht geplant gewesen und schon gar kein politisches Kalkül gewesen sein.

Die 43-jährige Gattin von Nicolas Sarkozy sei nach eigenen Angaben „unerwartet und unverhofft „schwanger geworden und straft so alle Lügen, die in den vergangenen Monaten gegenteiliges behaupteten. Die Präsidentschaftswahlen 2012 hätten damit jedenfalls gar nichts zu tun. Vielmehr war das ehemalige Top-Model gerade mit der Fertigstellung ihres neuen Chanson-Albums beschäftigt.

Unbestritten ist jedoch der seit langem gehegte Kinderwunsch der gebürtigen Italienerin. Im Gegensatz zu Nicolas Sarkozy, der drei Kinder sowie ein Enkelkind mit in die Ehe brachte, hat Bruni lediglich den zehnjährigen Aurélien, der aus einer früheren Beziehung stammt.

Ob Frankreich auf einen Stammhalter oder ein kleines Mädchen hoffen kann, darüber hüllt sich Die Präsidentengattin in Schweigen: „Ich weiß es selbst noch nicht. Es gibt Dinge, bei denen man das Geheimnis bewahren sollte.“

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