Palast bestätigt: Albert und Charlene schliefen in getrennten Betten

Was zunächst nach einem abstrusen Gerücht klang, wurde jetzt vom Palast bestätigt: Prinz Albert II. und seine frisch angetraute Ehefrau Charlene haben während ihrer Hochzeitsreise nach Südafrika in getrennten Betten übernachtet.

Nur zehn Tage nach der Hochzeit wird offenbar, dass Prinz Albert und seine Frau Charlene Wittstock wohl bereits eine ernsthafte Krise zu stecken scheinen. Denn, so berichtet das französische Blatt „France Hebdo„, haben beiden Turteltauben während ihrer Flitterwochen in der Tat in verschiedenen Räumlichkeiten übernachtet.

Erste Anzeichen dafür, dass etwas nicht stimmt, gab es bereits kurz vor der prunkvollen Open Air-Hochzeit. Vom Palast zwar dementiert, wollte Charlene kurz vor der Hochzeit fast den „Rocher“, so der Name des Felsens auf dem der Fürstenpalast steht, verlassen, weil sie Vermutungen über eine mögliche Untreue ihres zukünftigen Ehemannes hegte.

Charlene wartete 15 Kilometer entfernt auf ihren Albert

Kurz nach der Eheschließung legte die Gerüchteküche dann so richtig los. Schnell berichteten die Medien, dass die beiden während ihrer anschließenden Reise nach Südafrika in weit voneinander entfernt liegenden Hotels übernachten würden. Während Albert im Hilton untergebracht sei, würde seine Frau ganze 15 Kilometer entfernt wohnen.

Jetzt bestätigte der Palast die Situation und begründete sie damit, dass Albert vor Ort fünf Tage für den IOC zu tun gehabt habe und er sich eine anstrengende tägliche Pendelei ersparen wollte. Die Braut habe es währenddessen vorgezogen an der idyllischen Küste auf ihren Ehemann zu warten.

Eine mehr als dürftige Begründung, die die Neugier der Medien unterdessen noch weiter schüren dürfte. Haben wir es schon bald mit dem vorzeitigen Ende einer Bilderbuchgeschichte zu tun?

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