Charlene und Albert: Flitterwochen mit Misstönen

Verschiedene Medien berichten von anhaltenden Differenzen bei den Flitterwochen. Während ihrer Reise nach Südafrika hat das Paar sogar in getrennten Hotels übernachtet. Fürst Albert selbst will von einer Krise allerdings nichts wissen.

Kriselt es zwischen Fürst Albert II und seiner frisch angetrauten Gattin Charlene Wittstock etwa doch? Ist gar ein baldiges Ende des royalen Märchens in Sicht? Hartnäckig halten sich Berichte, dass das Paar schon seit geraumer Zeit mit Problemen zu kämpfen hat.

Erst soll die Braut kurz vor der Eheschließung gleich mehrmals versucht haben in ihre südafrikanische Heimat zu fliehen. Nur mit viel Mühe habe man sie abhalten können. Dann war von einem Vertrag die Rede, der die ehemalige Profi-Schwimmerin zur Hochzeit mit dem wesentlich älteren Albert gezwungen haben sollte. Und selbst ranghohe Monegassen ließen nach der standesamtlichen Trauung hinter vorgehaltener Hand verlauten, dass auch ihnen Missstimmungen zwischen den Brautleuten aufgefallen seien. Vehement hatte der Palast sämtliche Berichte dieser Art dementiert.

Albert nahm an einer Tagung des IOC teil

Höhepunkt des Dramas in mehreren Akten: Die soeben Vermählten schliefen während ihrer Hochzeitsreise in Südafrika sogar in getrennten Hotels. Das wurde mittlerweile sogar bestätigt. Allerdings wird von offizieller Seite versucht abzuwiegeln. Rein aus praktischen Gründen hätten der Fürst und seine Frau 15 Kilometer voneinander entfernt übernachtet, heißt es aus dem Fürstentum. Albert II habe an einer Tagung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im südafrikanischen Durban teilgenommen. Da die Zusammenkünfte sehr früh am Morgen begonnen hätten, sei er eben gleich im Tagungshotel geblieben.

Die anhaltende negative Berichterstattung bezeichnete der Fürst selbst unterdessen als „unerträglich“ und „unwürdig“. Er mahnte die Journalisten an, Informationen erst eingehend zu prüfen, bevor sie verbreitet würden. Falsche Angaben seien nicht nur „bedauernswert“, sondern auch „strafbar“.

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