PKK-Anschlag: Erneut drei tote Soldaten in Türkei

Am Samstag sind erneut drei Soldaten bei einem Anschlag der PKK ums Leben gekommen. Bei den Getöteten handelt es sich um zwei Unteroffiziere sowie einen Feldwebel.

Der Anschlag wurde am Samstagnacht auf einen Polizeiaußenposten in Ömerli, in der Provinz Mardin, verübt. Im Zuge des Attentats fand auch ein gut 15 Minuten andauernder Kampf statt, bei dem den Terroristen allerdings die Flucht gelang.

Sofort wurde eine großangelegte Suchaktion gestartet, um die Attenäter zu fassen. Bisher ohne Ergebnis. Bei den beiden getöteten Unteroffizieren handelt es sich um Erhan Gül und Sgt. Ali Öztürk. Beide stammen aus der südöstlichen Provinz Gaziantep.

Das jüngste Attentat fällt in eine Zeit erhöhter Spannungen. Erst am 14. Juli wurde die Armee von einem folgenschweren PKK-Angriff erschüttert. Bei dem Angriff in der Stadt Silvan in der östlichen Provinz Diyarbakır wurden Soldaten aus dem Hinterhalt angegriffen. 13 Menschen verloren ihr Leben. Im Zuge dessen kam es in zahlreichen türkischen Städten zu zahlreichen Demonstrationen. Gründungsmitglied und PKK-Kommandeur Cemil Bayık hat den Angriff verteidigt.

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