Amy Winehouse: Sie starb ganz allein in ihrem Bett

Die Gerüchteküche rund um den Tod der britischen Sängerin Amy Winehouse brodelt. Während eine Obduktion am Montag die medizinischen Hintergründe klären soll, meldet sich ein Freund des einstigen Soulstars mit Details zu den Umständen zu Wort.

Wie ihr enger Freund, der Publizist Chris Goodman, gegenüber der britischen Boulevardzeitung „The Sun“ erzählt, soll sie am Samstag allein in ihrem Apartment im Londoner Stadtteil Camden gewesen sein. Einzig der Sicherheitsangestellte Andrew Morris, der sich bereits in den vergangenen Tagen um sie gekümmert hatte, war in ihrer Nähe.

„Sie erklärte, dass sie sich ein wenig hinlegen wollte und ging in ihr Schlafzimmer. Als er sie später wecken wollte, fand er sie leblos daliegen. Er rief sofort den Notdienst. Er war sehr geschockt. Derzeit weiß noch niemand, wie genau sie gestorben ist. Doch sie starb allein in ihrem Bett“, so Goodman.

Arzt von Amy Winehouse war sehr zuversichtlich

Als sie gegen 16 Uhr entdeckt wurde soll sie bereits seit gut sechs Stunden tot gewesen sein. Zuletzt soll sie gegen 10 Uhr am Morgen mit ihrem Sicherheitsdienst gesprochen haben. Noch am Freitagabend war ihr Arzt bei ihr und habe „Entwarnung“ gegeben. Die Sängerin wurde auf Grund ihres Alkohol- und Drogenmissbrauchs regelmäßig untersucht. Angeblich soll der Arzt diesmal sehr zufrieden mit ihrem Gesundheitszustand, der allgemein als fragil galt, gewesen sein. Noch in der Nacht von Freitag auf Samstag soll sie stark genug gewesen sein auf ihrem neuen Schlagzeug zu spielen. Das hätten sogar ihre Nachbarn gehört und sich beschwert.

Wie die Polizei darüber hinaus mitteilte, sollen sich im Haus keinerlei Drogen befunden haben. Aussagen, wonach Amy noch Stunden vor ihrem Tod Kokain, Ketamin und Ecstasy gekauft haben soll, bezeichnete ihre Familie als „Unsinn“.

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.