Emma Bunton: „Victoria und ich tauschen die ganze Zeit Baby-Tipps aus“

Nicht nur Victoria Beckham ist seit kurzem stolze Mutter einer Tochter. Auch ihre ehemalige Bandkollegin Emma Bunton hat seit Mai einen kleinen Sohn. Wie sich die Zeiten ändern: Denn jetzt tauschen die beiden Spice Girls Baby-, statt Makeup-Tipps.

Die Tage von Posh Spice und Baby Spice sind lange vorbei. Mit ihren drei Söhnen Brooklyn, zwölf, Romeo, acht, und Cruz, sechs Jahre alt, hat Victoria Beckham alle Hände voll zu tun. Seit kurzem ist auch noch die kleine Harper Seven auf der Welt. Full House bei den Beckhams. Ganz so wild geht es bei der 35-jährigen Emma Bunton zwar nicht zu, doch auch sie hat einen neuen Lebensmittelpunkt. Im vergangenen Mai kam ihr zweiter Sohn Tate Lee Jones zur Welt.

Die Glitzerwelt des Musikgeschäfts haben beide derzeit gegen einen Vollzeitjob als Mutter eingetauscht. Aber auch hier gibt es jede Menge zu erzählen. Erst vor kurzem haben sich beide über Baby-Tipps ausgestauscht, berichtet Emma Bunton. „Sobald es möglich ist, wollen wir uns auch treffen“, so die blonde Sängerin. Im Moment müssen allerdings Emails über den großen Teich reichen. Denn im Gegensatz zu den Beckhams lebt Emma nach wie vor in Großbritannien.

Die ersten Glückwünsche kamen von Victoria, Geri und Mel C.

„Bisher haben wir Tipps und Photos ausgetauscht und natürlich auch unsere Begeisterung“, so Emma, die mit ihrem Partner, dem britischen Boygroupsänger Jade Jones, bereits einen dreijährigen Sohn namens Beau hat. Die Künstlerin will noch immer eine enge Verbindung zu ihrer ehemaligen Mädels-Truppe haben. Gerade jetzt, da sie allesamt Kinder hätten. Als im Mai ihr Sohn Tate geboren wurde, waren es auch Victoria, Geri (Halliwell) und Mel C., die die ersten Glückwünsche überbrachten. Auch unter ihrem Nachwuchs seien mittlerweile Freundschaften entstanden. Es sei wundervoll, die Kinder nun gemeinsam aufwachsen zu sehen.

Für Emma Bunton ist die Tatsache zwei gesunde Kinder zu haben keine Selbstverständlichkeit. Bereits vor einigen Jahren wurde bei ihr Endometriose diagnostiziert. Die Wahrscheilichkeit schwanger zu werden lag nach Angaben der Ärzte bei 50 Prozent.

Mehr hier.

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.