„Twilight – Bis(s) zum Ende der Nacht“: Die Vampire kehren zurück!

Der offizielle Trailer zu "The twilight Saga: Breaking Dawn Part 1" ist da! Trotz der im Vorfeld üblichen Geheimniskrämerei offenbarten die anwesenden Stars auf der weltgrößten Comic-Messe in den USA erste Details zum Film.

Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner bei den Fans

Das nächste Kapitel der Twilight Reihe ist so gut wie da: „The Twilight Saga: Breaking Dawn Part 1“ (in Deutschland „Bis(s) zum Ende der Nacht“ – Teil 1). Der erste Teil des letzten Kapitels wird in Deutschland am 18. November in den Kinos starten. Auf der jährlich in San Diego stattfindenden Messe Comic-Con standen am 21.7. nach zwei kurzen Trailern Robert Pattinson (Edward), Kristen Stewart (Bella) und Taylor Lautner (Jakob) den Fans bei einer Pressekonferenz Rede und Antwort.

Das Baby von Bella und Edward

Die Lieblingsszene der Schauspieler im Film sei die Geburt von Bellas und Edwards Baby gewesen, teilten diese mit. Sie sei in zwei Tagen gedreht worden und Robert Pattinson habe sich endlich einmal von einer anderen Seite zeigen können, wie er selbst sagt – als ein Edward, der völlig außer Kontrolle geraten ist: „Es war schön zu spielen. Er will helfen, aber er weiß nicht was er tun soll. Die ganze Sache verstört ihn völlig.“

Auch wenn der Dreh Spaß machte, die Szene in der das halb Vampir, halb Mensch-Baby das erste Mal auftauchte, ähnelte für die Schauspieler eher einem Horrorfilm: „In der Szene, in der Bella das erste Mal das Baby sieht, haben wir eine elektronisch gesteuerte Puppe verwendet“, erklärte Robert Pattinson. Kirsten Stewart ergänzte, das Baby habe sie ein wenig an „Chuckie die Mörderpuppe“ erinnert.

Das Geheimnis um Bellas Hochzeitskleid

Sonst ist noch nicht viel über den neuen Twilight-Teil heraus zu bekommen. Die Schauspieler und die Crew versuchen sämtliche Informationen, Fotos und Videos möglichst geheim zu halten. Das größe Geheimnis stellt aber Bellas Hochzeitskleid dar. Kristen Stewart dazu: „Das mit dem Brautkleid lief ab wie beim Secret Service. Es war der reine Wahnsinn. Keine Handys, keine Mails – und man hatte das Gefühl: Wenn dieses Brautkleid im Internet auftaucht, werde ich getötet.“

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