Freund von Amy Winehouse: Sie war zuletzt voller Leben

Der Freund von Amy Winehouse, Filmregisseur Reg Traviss, zerstreut die Gerüchte von einer zugedröhnten Amy Winehouse, die ihre letzten Tage im Delirium verbracht hat und erzählt, wie es wirklich war.

In den letzten Tagen vor ihrem Tod sei Amy optimistisch und voller Leben gewesen. Sie habe sich sehr auf die Hochzeit eines Freundes gefreut, auf die sie am Sonntag gehen wollte: „Amy konnte sich nicht entscheiden, was sie anziehen will. Sie hat mehrere Kleider heraus gelegt, um sich für eines zu entscheiden. Sie hat sich wirklich darauf gefreut.“

Der unerwartete Tod der Sängerin durchkreuzte aber alle Pläne. Traviss: „Ich kann nicht beschreiben, was ich gerade durchmache und ich will mich bei allen bedanken, die um Amy trauern, diese schöne, brilliante Person und meine große Liebe.“ Entgegen der Gerüchte von einer völlig mit Drogen zugedröhnten Amy Winehouse schafft er ein anderes Bild ihrer letzten Tage: „Sie hat in letzter Zeit viel trainiert und Yoga gemacht. Diese schreckliche Sache ist wie ein Unfall.“

Wenn ihr Freund nicht da war, nutzten andere ihre Sucht aus

Reg Traviss und Amy Winehouse waren zwei Jahre lang ein Paar. Ihre Familie freute sich über den sauberen und guten Freund – nach der katastrophalen Ehe mit Blake Fielder-Civil. Ihr Vater Mitch macht ihn sogar für die Drogensucht seiner Tochter verantwortlich. Reg soll versucht haben, Amy wieder auf die Beine zu bringen. Er hatte kein Interesse daran, durch sie im Rampenlicht zu stehen.

Für seinen neusten Film „Screwed“ habe er aber wenig zu Hause sein können. Amy Winehouse sei somit viel allein gewesen und von Leuten umgeben gewesen, die ihre Sucht ausgenutzt hätten, erinnert sich ein Freund: „Wenn Reg da war, war Amy ein anderes Mädchen. Er hat sie beruhigt und sie von allem Ärger fern gehalten. Er hat sich wirklich um sie gesorgt. Aber wenn er weg war, um zu arbeiten, kamen die Parasiten wieder an und zogen sie mit in die Gosse.“

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