Vater von Amy Winehouse verschenkt ihre Sachen an die Fans

Es ist eine große Geste, die Mitch Winehouse da an den Tag legt. Der Vater der am vergangenen Samstag verstorbenen Souldiva verschenkt wenige Tage nach ihrer Beerdigung Kleidungsstücke an ihre Fans.

Bereits kurz nach der Todesnachricht versammelten sich die Anhänger der Sängerin in Scharen vor ihrem Haus im Londoner Stadtteil Camden. Gemeinsam traueren sie um die 27-Jährige, deren Todesumstände auch durch eine Autopsie bisher nicht abschließend geklärt wurden.

Mitten in ihrer Trauer reicht Mitch Winehouse den Fans die Hand und schenkt ihnen diverse Kleidungsstücke, Schmuck und andere Habseligkeiten der Künstlerin. „Das sind Amys T-Shirts“, sagt er zu ihnen. „Das ist es, was sie gewollt hätte. Ihre Fans sollten ihre Sachen bekommen. Bitte hört weiterhin ihre Musik. Gott beschütze Amy Winehouse.“

Die Fans zeigten sich sichtlich gerührt über so viel Offenheit. Viele von ihnen waren seit ihrem Tod vor gut einer Woche jeden Tag zu ihrem Haus gekommen. Erwartet hätten sie solch ein Geschenk auf jeden Fall nicht. „Ich werde sie bis zum Ende meiner Tage hegen“, meint zum Beispiel Brigitte Pividal, die von Mitch Winehouse eine rote Weste geschenkt bekam.

Hat Amy Winehouse ihr Begräbnis selbst geplant?

Unterdessen wurde bekannt, dass der Rabbi, der Mitte der Woche die jüdische Begräbnisfeier für Amy Winehouse abgehalten hat, erklärt haben soll, dass die Sängerin bereits vor ihrem Tod mit ihrer Familie über die Art der Zeremonie gesprochen haben soll. „Sie war auf einem selbstzerstöererischen Weg“, so Rabbi Frank Hellner. Obwohl sie am Ende dagegen angekämpft hätte, habe sie es nicht geschafft. „Sie war ein zerbrechliches kleines Mädchen. Ich glaube, das war alles einfach zu viel für ihren Körper.“

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