Angst vor Hooligans: Türkische Spitzenclubs kommen nicht nach Deutschland

Weil deutsche Behörden Ausschreitungen in den Stadien fürchten, wurden die großen Vier des türkischen Fußballs wieder ausgeladen.

Weil man nicht für die Sicherheit der Fans garantieren könne, ist ein Vorhaben des türkischen Fußballverbandes (TFF) von deutschen Behörden wieder ad acta gelegt worden. Ursprünglich hatten die vier großen Traditionsvereine der Süper Lig, Galatasaray Istanbul, Besiktas Istanbul, Fenerbahce Istanbul und Trabzonspor zu einem Turnier nach Deutschland kommen sollen.

In der Türkei herrscht noch eine Weile Spielfreiheit, da wegen des derzeit dort schwelenden Manipulationsskandals der Beginn der Süper Lig um einen Monat verschobenen wurde. Nun aber heißt es, von Seiten der deutschen Behörden, die Gefahr sei zu groß. Befürchtet würden zu große Ausschreitungen der Fans.

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