Jana Beller: Kommt Dimitri mit nach Italien?

Endlich ist für Germany's next Topmodel Jana Beller wieder Land in Sicht. Nach den Turbulenzen der letzten Tage soll sie Ende August in Italien ihr Glück versuchen. Ist ihr Lebensgefährte Dimitri auch hier zur Stelle? Die Zeichen dafür stehen jedenfalls nicht schlecht.

Für Heidi Klums Vater Günther war der 25-Jährige die Wurzel allen Übels. Der Chef der Modelagentur “One Eins” ließ kein gutes Haar an Dimitri. Er soll dafür verantwortlich gewesen sein, dass Jana Beller sich dermaßen unprofessionell verhalten hatte. „Das Problem mit Jana war ihr Freund Dimitri, der uns sagte, er hätte die letzte Entscheidung über alles, was Jana macht“, so der 65-Jährige gegenüber der Presse. Kaum einer sei mehr an das Mädchen herangekommen. Zahlreiche Kommunikationsversuche verhalten angeblich ungehört.

„Man konnte keine Termine mehr machen, keine Aufträge mehr buchen. Das war kein professionelles Arbeiten mehr, darum mussten wir uns von ihr trennen“, erklärte Günther Klum den radikalen Schnitt. „Dimitri meint wohl, er könne Jana jetzt alleine managen. Um es vorsichtig auszudrücken, finde ich sein Verhalten sehr seltsam. In diesem Falle hat er schon einmal zu hoch gepokert“, so sein Urteil am vergangenen Dienstag.

Louisa von Minckwitz hat Dimitri ganz anders kennen gelernt

Mittlerweile ist wieder Licht am Ende des Horizonts. Jana hat in „Louisa Models“ eine neue Agentur gefunden, die sie Ende August zur Fashion Week nach Mailand schickt. Und hier wird auch ihr Freund mit offenen Armen empfangen. „Ich würde mich freuen, wenn jedes meiner Models einen so süßen Freund hätte wie sie“, schwärmt Agenturchefin und Ex-Model Louisa von Minckwitz. Er sei sehr beschützend, hätte sich nie eingemischt, er sei einfach ein toller Kerl.

„Ich habe Dimitri kennengelernt. Ich bin sehr froh, dass Jana einen so patenten, jungen Mann an ihrer Seite hat. Dimitri für sich ist ein absolutes Goldstück. Ich wünsche mir, dass jedes Mädchen einen so netten Freund hat wie Jana. Er hat sich mir gegenüber in keinster Weise als Manager oder ähnliches aufgespielt – im Gegenteil.“

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