Jana Beller tief enttäuscht: Für die Klums war sie nur ein Gebrauchsgegenstand

Wer hätte das vermutet: Bereits Mitte Juni hat Germany's next Topmodel Jana Beller den Entschluss gefasst, die Modeagentur von Günther Klum, "OneEins", zu verlassen. Der Grund: Für Heidi Klum und ihren Vater war sie lediglich "ein Ding".

Für viele junge Mädchen ist Heidi Klum das Vorbild schlechthin. Die vierfache Mutter sieht strahlend schön aus und ist dazu noch eine knallharte Geschäftsfrau. Letzteres musste die Gewinnerin der aktuellen Staffel Germany’s next Topmodel offenbar am eigenen Leib erfahren.

Die Hoffnungen, die die 20-jährige Frau mit dem Sieg in der TV-Sendung verband, erfüllten sich nicht. Bereits Mitte Juni wollte sie die Agentur „OneEins“ eigentlich verlassen. Auslöser war ein Auftritt Klums bei „Wetten, dass…“, zu dem sie nicht einmal dazu gebeten wurde.

Günther Klum ließ Jana Beller kaum eine Wahl

„Ich hatte die Hoffnung, dass mich Heidi mitnimmt. Als ich sah, wie sie sich feiern ließ, dachte ich: Für die Klums gehöre ich nicht dazu, ich bin für sie nur ein Ding“, so Jana Beller. Schon zu diesem Zeitpunkt hätte sie das Gefühl gehabt, für die Klums nur so etwas wie ein „Gebrauchsgegenstand“ zu sein. Überhaupt sei die Zusammenarbeit eher nach der „Friss-oder-stirb“-Methode verlaufen. So hätte sie auf der Berliner Fashion Week neben drei gebuchten Schauen noch zwei weitere laufen sollen, die der jungen Frau aber nicht zusagten. Die kalte Anwort: Entweder alle oder keine.

Offen gesteht Jana, dass sie sogar ein bisschen Angst vor der Zeit nach Günther Klum habe. „Ja, schließlich sei es für eine Anfängerin nicht ohne, sich mit Günther und Heidi Klum anzulegen, die beiden seien sehr gut vernetzt in der Branche.“

Louisa von Minckwitz steht komplett hinter Jana Beller

In ihrer neuen Agentur „Louisa Models“ wird sie jedoch mit offenen Armen empfangen. Chefin Louisa von Minckwitz erzählt, wie sehr Jana derzeit gefragt sei: „Seit Anfang der Woche klingelt mein Telefon ununterbrochen, und ununterbrochen heißt, der Tag könnte von mir aus 48 Stunden haben. Aber wir wollen, dass Jana jetzt erst mal zur Ruhe kommt.“

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