Die letzte SMS von Amy Winehouse: „Ich werde immer hier sein“

Ihren letzten öffentlichen Auftritt hatte die verstorbene Soulsängerin Amy Winehouse mit ihrer 15-Jährigen Patentocher. Jetzt meldet sich Kristian Marr zu Wort. Er erhielt die letzte SMS der 27-Jährigen.

Was muss das für ein Schock gewesen sein. Erst kurz nach ihrem Tod hatte Kristian Marr die letzte Botschaft von Amy Winehouse auf seinem Handy entdeckt. Noch einen Monat vor ihrem Tod hatten die Medien spekuliert, ob der Ex-Bassist der Band „Towers of London“ und die zierliche Sängerin ein Liebespaar wären. In der Nacht von Freitag, den 22. Juli, auf Samstag, den 23. Juli ihrem Todestag, um genau 3.10 Uhr morgens schrieb sie an Marr: „Ich werde immer hier sein, xx. Aber wie geht es dir, bist du ok?xxx.“

Hat Amy Winehouse geahnt, dass sie sterben wird?

Als Marrs Handy vibrierte, lag der jedoch schon schlafend in seinem Bett. Erst Tage nach ihrem plötzlichen Tod entdeckte er ihre letzten Worte. Auch andere ausgesuchte Freunde soll sie in den Wochen vor ihrem Tod via SMS und Facebook kontaktiert haben. „Es scheint so, als ob sie gewusst hätte, was passieren würde“, so ihr enger Freund.

Von Amys Tod hat Marr erst von seinem Vater erfahren. Eigentlich erwartete er ihren Anruf, um zu erfahren, wann man sich treffen wollte. Stattdessen erhielt sein Vater einen Anruf mit der schrecklichen Nachricht. Nach ihrem Tod sei sie dem Musiker auch in einem seiner Träume erschienen. Ganz so als hätte sie sich von ihm verabschieden wollen. Lebend hatte er sie zuletzt sechs Wochen zuvor gesehen. Damals wirkte sie frisch und lebensfroh. Auch drogenfrei soll sie gewesen sein.

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