Big Brother: Nun zieht René Kirsten vor Gericht!

Weil René Kirsten im Übermut vor laufender Kamera mit zwei Fingern ein Hitler-Bärtchen nachstellte, wurde er im Juni aus dem Big Brother Container geschmissen. Das will er sich nicht gefallen lassen und zieht nun vor Gericht.

Wie Kirsten, seinen Fans über Facebook mitteilt, will er nun die Produktionsfirma Endemol verklagen. Er will ereichen, wieder ins Haus eingelassen zu werden.

Die Begründung für diesen ungewöhnlichen Schritt ist laut einem dort veröffentlichten Schriftstück seiner Leipziger Rechtsanwälte (Dr. Sven Nagel v. Berg Bandekow Zorn) finanzieller Art sowie beruhen auf dem Wunsch, eine Imageschädigung abzuwehren: „Die Verantwortlichen hatten ihn aufgrund angeblich unkorrektem Verhalten aus dem Rennen genommen und verwehren ihm damit die Aussicht auf den Gewinn von 100.000 Euro. […] Für den Promoter und ehemaligen Judo-Leistungssportler ist dies existenzbedrohend, da die Vorwürfe Endemols gegen ihn auch zu einer Imageschädigung führen könnten, sofern Kirsten nicht rehabilitiert wird. Die Klärung, ob Endemol hier seine Macht als Produktionsfirma missbraucht hat, ist für Kirsten also wortwörtlich zur Ehrensache geworden.“

Das Oberlandesgericht Köln hatte zuvor seine Beschwerde in einem einstweiligen Verfügungsverfahren mit abgewiesen. Kirsten gibt sich jedoch kämpferisch: „Ich möchte erreichen, dass ich wieder ins Haus aufgenommen werde – der Gewinn der Staffel ist für mich in greifbarer Nähe und Endemol setzt durch den Ausschluss meine Existenz aufs Spiel.“

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