Acht Soldaten bei PKK-Angriff getötet: Erdogan kündigt Vergeltung an

Nach Regierungsangaben sind acht Soldaten bei Angriffen kurdischer Separatisten in der Türkei getötet worden.

Acht türkische Soldaten sollen am Mittwoch im Südosten der Türkei bei Explosionen von vier Minen getötet worden sein, berichtet die Nachrichtenagentur Doğan. Der Angriff kam nur wenige Stunden, nachdem die Premier Erdogan Pläne bekannt gegeben hatte, auf den Tod von insgesamt 34 Soldaten im letzten Monat mit dem Beginn einer „neuen Ära“ im Kampf gegen den Terrorismus zu reagieren.

Neben den acht getöteten Soldaten sollen laut Angaben der Provinzregierung von Hakkari außerdem vierzehn Soldaten verletzt worden sein, berichtet die „Anatolia News Agency“. Zwar hieß es, die Terroroganisation der PKK sei verantwortlich, doch nahm diese bislang zu dem Vorwurf nicht Stellung.

„Wir sind an einem Punkt, wo die Worte fehlen. Es besteht keine Notwendigkeit zu reden, sondern zu handeln. Sie werden die Maßnahmen sehen, sobald sie getroffen werden.“ Mit diesen Worten schwor Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan Vergeltung. Und weiter: „Wir sind an einem Punkt, wo unsere Geduld in Bezug auf den Ramadan erschöpft ist. Diejenigen, die nicht bereit sind, sich vom Terror zu distanzieren, werden den Preis dafür zahlen.“

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