Israel: Mehrere Tote bei Schüssen auf Reisebus

Bei einer Schießerei nahe dem Badeort Eilat im Süden Israels sind mindestens fünf Menschen getötet worden. Die Terroristen, welche das Feuer eröffneten, sollen getötet worden sein.

Mindestens fünf Menschen wurden in einer Serie von Anschlägen auf Fahrzeuge im Süden Israels getötet. Zehn weitere wurden verletzt. Nach Angaben israelischer Behörden erfolgte der erste Angriff auf einen Bus an der ägyptisch-israelischen Grenze zwischen der südlichen israelischen Stadt Beerscheba und dem Badeort Eilat.

Ein Insasse berichtet: „Ich unterhielt mich gerade mit einem Mann neben mir, als wir  plötzlich Schüsse hörten. Wir beugten uns sofort nach unten. Glassplitter flogen und wir bekamen mit, dass einige Menschen verletzt wurden.“

Noch unklaren Berichten zufolge waren zwei oder drei Männer aus ihrem Auto gestiegen und hatten das Feuer auf den Bus eröffnet. Der Busfahrer sei weiter gefahren, bis er eine nahegelegene Militärbasis erreichte, wo die Verwundeten behandelt wurden. Einige von ihnen seien in ein Krankenhaus nach Eilat geflogen worden. Bei diesem Vorfall wurde niemand getötet, aber kurz darauf habe eine Explosion in der Nähe des Busses stattgefunden, was schlimmere Folgen hatte und mehrere Menschenopfer nach sich zog.

Beide Angriffe wurden vermutlich von den gleichen Tätern durchgeführt, die dann in einem Feuergefecht mit israelischen Sicherheitskräften nahe der Grenze getötet worden sein sollen.

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