GZSZ: Leon weiß noch nicht, wie Verena starb

Die Bilder im Kopf wiederholen sich immer wieder. Verena steht mit einem Warndreieck in der Hand mitten auf einer dunklen Landstraße. Es kracht: Philip hat sie überfahren. Die schreckliche Nachricht vom Tod seiner Frau hat Leon in tiefe Trauer gestürzt. Doch noch ahnt er nicht, wer am Steuer des Unfallwagens saß.

Was sich genau auf der Landstraße abgespielt hat, das kann sich Leon, gespielt von Daniel Fehlow, bisher noch nicht einmal ausmalen. Er ist rasend vor Verzweiflung. Im Krankenhaus darf er ein letztes Mal Verenas Hand halten. Er kann nicht fassen, dass seine Frau tot vor ihm aufgebahrt liegt. Was ist passiert? Die Ärzte hüllen sich in Schweigen.

Ayla, alias Sila Sahin, hat zwischenzeitlich auch John (Felix von Jascheroff) und Verenas Schwester Pia (Isabell Horn) informiert. Auch Pia bricht beim Anblick der Leiche zusammen. Stundenlang spielen sich im Krankenhaus dramatische Szenen ab. Als John, Pia mit Leon zusammen nach Hause gehen, ahnt der noch immer nicht, was die anderen längst wissen. In seiner Wohnung angekommen, lässt er seinem Schmerz freien Lauf. Möbel fliegen. Blinde Zerstörungswut soll den Verlust betäuben.

Leon ahnt nicht, dass Philip der Unglücksfahrer war

Als sein großer Sohn Vince gemeinsam mit Baby Oskar nach Hause kommt, ist guter Rat teuer. Könnte John den am Boden zerstörten Leon beruhigen? Der Teenager weiß weder ein noch aus. Immer wieder fragt sich Leon wie das passieren konnte. Verena war doch immer eine so umsichtige Autofahrerin. Er ahnt nicht, dass der Halbbruder seines allerbesten Freundes und Geschäftspartners die Schuld an ihrem Tod trägt.

John hält seinen kleinen Bruder davon ab, zu Leon zu gehen

Wann wird man dem Witwer endlich reinen Wein einschenken? Wird Philip gar selbst auf ihn zugehen? In der Zwischenzeit wird Verenas Leiche von der Gerichtsmedizin freigegeben. Pia und John kümmern sich um die Beerdigung, während bei Philip plötzlich die Polizei in der Tür steht. Als er kurz danach zu Leon möchte, hält John ihn davon ab: „Lass uns noch warten.“

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