Besiktas und Trabzonspor fiebern Europa Leaque entgegen

Beşiktaş und Trabzonspor dürfen sich nach ihren Hinspielen in den Playoffs der Europa Leaque-Qualifikation berechtigte Hoffnungen auf einen Einzug in Europas zweitwichtigsten europäischen Wettbewerb machen. Für Bursaspor dagegen sieht es nach der Niederlage gegen Anderlecht nicht so gut aus.

Beşiktaş hatte mit der russischen Mannschaft Alania Vladikavkaz leichtes Spiel. Beim Hinspiel in der Playoff-Runde der Qualifikation zur UEFA Europa League am Mittwochabend siegten die „Black Eagles“ in Istanbul mit 3:0.

Für Beşiktaş trafen der tschechische Innenverteidiger Tomas Sivok in der 20. Minute, der spanische Mittelfeldspieler Guti Hernandez verwandelte einen Strafstoß in der 75. Minute und der Portugiese und ehemalige Werderaner Hugo Almeida sorgte eine Minute vor dem Ende der regulären Spielzeit für den verdienten Sieg, der ein Weiterkommen im Rückspiel in der nächsten Woche in Russland quasi zur reinen Formsache machen sollte.

Der Skandal der laufenden Spielmanipulationen, der den türkischen Fußball derzeit lähmt,  hatte demnach zumindest rein äußerlich keine sichtbaren negativen Auswirkungen auf die Spieler von Beşiktaş, die das Spiel von Anfang bis zum Ende beherrschten.

http://www.youtube.com/watch?v=j95Nn0-fBFI

Bursaspor hat schlechte Karten fürs Rückspiel

Auch Trabzonspor schaffte es immerhin, den favorisierten Spaniern von Athletic Bilbao ein torloses Unentschieden abzutrotzen, obwohl das Team unter Trainer Senol Günes die meiste Zeit des Spiels mit nur zehn Mann auf dem Platz auskommen musste. Stürmerstar Burak Yilmaz hatte bereits in der 6. Minute wegen einer Tätlichkeit Rot gesehen.  Die Chancen stehen damit für das Rückspiel im Istanbuler Atatürk-Stadion nächste Woche nicht schlecht.

http://www.youtube.com/watch?v=qibQcEtucvw

Bursaspor dagegen hat nur noch geringe Chancen auf einen Einzug, nachdem das Match gegen die Dänen aus Anderlecht im eigenen Stadion mit 1:2 verloren ging. Zwar hatte Gökçek Vederson Bursaspor in der 36. Minute in Führung gebracht. Aber in der zweiten Halbzeit schlug Anderlecht mit zwei Gegentreffern zurück. Legear (53.) und Jovanoviç (77.) machten alles klar.

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