Spenden-Panne: Vater von Winehouse muss Geld an die Fans zurückgeben

Weil die Namensrechte an der Amy Winehouse Stiftung bereits vergeben sind, liegen die Pläne von Amys Vater Mitch Winehouse auf Eis. Gespendete Gelder musste er zurück geben.

Mitch Winehouse musste Gelder an Fans zurückzahlen, die diese der Amy Winehouse Stiftung gespendet hatten. Jemand anderes war ihm mit dem Namen für die Organisation zuvor gekommen. Die Stiftung ist damit erst einmal auf Eis gelegt. Mitch Winehouse dazu: „Jemand hat uns den Namen geklaut, bevor wir ihn registrieren lassen konnten. All die Spenden, die eintreffen – wir wissen momentan nicht, was wir mit ihnen machen sollen.“ Auf Twitter schrieb er: „Anstatt mich darauf zu konzentrieren Spenden zu sammeln, muss ich die Schecks zurückschicken. Denn wir haben […] kein Bankkonto mit diesem Namen. Mitch“

Blake Fielder-Civil als Vorstand der Amy Winehouse Stiftung?

Schon bei Amy Winehouse’s Beerdigung hatte ihr Vater die Gründung einer Stiftung in ihrem Namen angekündigt: „Wenn man sich keine private Reha-Klinik leisten kann, dann wird man auf eine zweijährige Warteliste gesetzt.“ Die Hilfeleistungen der Stiftung sollten aber noch weiter gehen: „Der Plan ist es, allen Kindern zu helfen – nicht nur bei der Rahabilitation, nicht nur bei Drogenmissbrauch – allen Kindern, die Hilfe benötigen.“

Den Eigentümer an den Namensrechten an der Stiftung will Mitch Winehouse nun öffentlich unter Druck setzen. Dieser habe bereits den Verkauf der Namensrechte über eine Webseite angekündigt. Angeblich soll er sogar Kontakt zu Amys Ex-Mann Blake Fielder-Civil aufgenommen haben. Amy Winehouse‘ Vater dazu: „Er hat… versucht mit Blake in Kontakt zu treten um die Stiftung aufzubauen. Blake? Können Sie sich das vorstellen?

 

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