Warum Susan Sideropoulos ihrem Kind einen jüdischen Namen gibt

Liam Chaim, so heißen 3690 Gramm gebündeltes Glück. Seit vergangenen Samstagmorgen komplettiert der kleine Mann die junge Familie des ehemaligen GZSZ-Stars Susan Sideropoulos. Den klangvollen Namen hat das Baby von ihrem Schwiegervater.

Der einjährige Joel Panagiotis ist ganz außer sich. Am liebsten möchte er den kleinen Liam Chaim die ganze Zeit knuddeln, lässt die frischgebackene Mama über ihr Management mitteilen. Um 6.07 Uhr am Samstagmorgen war es mit einer Woche Verspätung soweit:  das Glück der Familie wurde dank des erneuten Zuwaches perfekt. Über Facebook lässt die Schauspielerin ihre Fans am Montag wissen. „Ihr Lieben, unser Glück ist komplett. Unser kleiner Schatz Liam ist da, wir sind schon zu Hause und uns geht es sehr gut. Vielen Dank für eure Glückwünsche“ Im Minutentakt melden sich die User dort zu Wort, um das frohe Ereignis mit ihrer Lieblingsschauspielerin zu teilen.

Vater von Jakob Shtizberg ist Namensgeber für Liam Chaim

Seit 2005 ist Susan mit ihrem Jugendfreund Jakob Shtizberg verheiratet. Nachdem der erste Sohn in Hommage an ihre Wurzeln einen griechischen Zweitnamen erhielt – ihre bereits verstorbene Mutter wurde in Israel als Kind deutsch-jüdischer Flüchtlinge geboren, ihr Vater ist Grieche – war für den kleinen Bruder nun ihr Schwiegervater Namensgeber.

Während Liam, die irische Kurzform von Wilhelm, noch relativ geläufig ist, ist der Zweitname des Kleinen schon wesentlich interessanter. Chaim, was auch Hayyim, Chayyim, Haim oder Hyman geschrieben werden kann, ist ein männlicher Vorname aus dem Hebräischen, der dort חַיִּים geschrieben wird und auf Deutsch „Leben“ bedeutet. In Israel zählt er zu den beliebtesten Jungennamen. Zu seinen Trägern gehören nicht wenige bekannte Persönlichkeiten. Darunter der sechste Präsident Israels Chaim Herzog, der US-amerikanische Musiker Gene Simmons, der 1949 als Chaim Witz auf die Welt kam oder auch der jüdische Schriftsteller und Rabbi Chaim Potok.

Übrigens, „L’Chaim“ bedeutet übersetzt „Prost!“. Und Anlass dazu gibt es derzeit zu Genüge.

Mehr hier:

Susan Sideropoulos: Das zweite Baby ist da!

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