Gutachten: Amy Winehouse starb nicht an Drogen!

Amy Winehouse hatte zum Zeitpunkt ihres Todes keine illegalen Substanzen eingenommen. Die Todesursache ist aber nach wie vor unklar. Das gab die Familie der verstorbenen Soulsängerin bekannt.

In einer Erklärung teilte der Sprecher der Familie, Chris Goodman, mit: „Von den Behörden an die Familie Winehouse weitergegebene toxikologische Ergebnisse haben bestätigt, dass keine illegalen Substanzen in Amys Kreislaufsystem zum Zeitpunkt ihres Todes vorhanden waren.“ Die Tests hätten zwar gezeigt, dass die 27-Jährige Alkohol getrunken haben könnte. Ob der allerdings in Zusammenhang mit ihrem Tod stünde, habe nicht ermittelt werden können.

Familie von Amy Winehouse wartet auf polizeiliche Anhörung

Amy Winehouse wurde am 23. Juli tot in ihrer Londoner Wohnung aufgefunden. Eine erste Autopsie brachte keine Ergebnisse. Auch nach den weiterführenden Tests liegt die Todesursache nun weiterhin im Dunkeln. Ob andere Medikamente im Spiel gewesen sein könnten, wird aus der Erklärung der Familie nicht deutlich . Diese wartet nun auf eine polizeiliche Anhörung im kommenden Oktober.

Während ihrer Beerdigung am 26. Juli hatte ihr Vater Mitch hartnäckigen Spekulationen, dass Amy an einer Überdosis gestorben sei, entgegengesetzt, dass seine Tochter ihre Drogensucht bereits vor drei Jahren überwunden hätte. Auch dem Alkohol soll sie den Kampf angesagt haben. Noch kurz vor ihrem Tod habe sie zu ihm gesagt: „Papa, ich habe die Nase voll vom Trinken.“ Die besorgten Blicke von ihm und dem Rest der Familie hätte sie nicht mehr ertragen können.

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