Gina-Lisa und der Checker: Echter Brand oder Zensur?

Es war kein Marketing-Gag: Auf Grund eines Brandes im ProSieben Sendezentrum in München musste der vierte Tag der "Alm" nach 50 Minuten Ausstrahlung abgebrochen werden. So kamen die Zuschauer nicht mehr in Genuss zu beobachten, wie Gina-Lisa Lohfink den kleinen Checker innig tröstet.

Noch im Vorspann wurde angekündigt, wie rührselig sich das It-Girl aus Seligenstadt um den ehemaligen DSDS-Kandidaten kümmert. Der hatte bereits nach wenigen Tagen in den Tiroler Bergen mit massivem Heimweh zu kämpfen. Das blonde Model bereitet ihm nun etwas zu essen zu und kuschelte sich dann zu dem 18-Jährigen ins Bett.

Die „Alm“ ohne Werbepause und als Wiederholung

Bis dahin konnten die Zuschauer ganz entspannt und diesmal ohne Werbepause das Geschehen verfolgen. Doch an der vermutlich spannendsten Stelle erfolgte der unfreiwillige Schnitt. Statt romantischer Szenen gibt es einen kurzen Livestream und eine Wiederholung der Sendung zu sehen. Doch auch diese Freude währt nicht kurz. Bereits nach zehn Minuten beendet der Sender auch den zweiten Anlauf und strahlt stattdessen die Comedy-Sendung „Witzig ist witzig“ aus.

Manch Zuschauer wird an Zensur gedacht haben, als es anfing, zwischen dem Checker und Gina-Lisa zur Sache zu gehen. Doch weit gefehlt: Wie sich später herausstellt hat ein Kabelbrand im Sendezentrum in Unterföhring das Programm von ProSieben und Sat.1 zu einem echten „Alm-Abtrieb“ verkommen lassen. Eine Entschuldigung oder der Versuch die Folge doch noch zu retten, erfolgt nicht. Stattdessen wird über Twitter mitgeteilt: „Wir wünschen eine gute Nacht und werden morgen #asap den Grund der Probleme vertwittern“. Noch in der Nacht soll der Betrieb dann aber wieder reibungslos funktioniert haben.

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