Arjen Robben: Nur wenn Barça ruft, gehe ich!

Erst Wechselgerüchte, dann langwierige Verletzungen: Verein und Fans hatten es mit Top-Spieler Arjen Robben in den vergangenen Monaten nicht leicht. Zumindest was seinen Verbleib beim FC Bayern angeht, kann jetzt erst einmal aufgeatmet werden. Einzig der FC Barcelona sei eine Option.

Im Interview mit Sportbild räumt der Niederländer jetzt mit allen Wechselgerüchten auf. „Nur Barca wäre eine Option“, so Robben, der nach einem misslungenen Saisonauftakt mit den Bayern nun endlich wieder Fahrwasser hat. Erst am vergangenen Wochenende gewann die Mannschaft 5:0 gegen den HSV. Der Spaß am Spiel war da, die nötige Aggressivität ebenso. Der Superstar fühlt sich an der Isar wieder richtig wohl.

Ein Weggang steht daher auch gar nicht zur Debatte. Vor zwei, drei Jahren habe es, so verrät der Weltklassespieler einmal Kontakt gegeben. Ein Angebot allerdings nicht. Vielmehr stellt er jetzt klar: „Wenn ich meine persönliche Situation sehe, ist Barcelona der einzige Verein, wo man sagen kann: Wenn die noch mal interessiert sind, dann wäre das eine Super-Option. Aber ich will hier nicht spekulieren. (…) Ich bin sehr glücklich hier.“

FC Bayern räumte ihm nach Verletzung viel Zeit ein

Gerade in Anbetracht seiner langwierigen Verletzungen habe er dem Verein viel zu verdanken. Dass der ihm nach der WM so viel Zeit gegeben hatte, seine Verletzung auszukurieren, ist für Robben offenbar nicht selbstverständlich gewesen. „Ich konnte mich voll auf die Reha konzentrieren. Es war ja nicht so klar, dass ich meine alte Schnelligkeit wiederbekomme.“

Auch für Louis van Gaal findet der Fußballer lobende Worte: „Für mich gehört er noch immer zu den besten Trainern der Welt.“ Jupp Heynckes, der ihm ebenfalls sehr gefalle, sei jedoch ganz anders. Er gebe den Spielern mehr Freiheiten, verlange auf dem Platz aber auch Disziplin.

Mehr hier:

Arjen Robben: Fällt er bei Bayern in Ungnade?

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.