Dramatik um Podolski: Platzt Deal in letzter Sekunde?

Die Transfergerüchte um Lukas Podolski nehmen kein Ende. Die türkische Presse meldete am 26. August Podolskis Wechsel zu Galatasaray. Doch anscheinend stellt sich der 1. FC Köln weiterhin quer.

Der türkische Sportdirektor Adnan Öztürk habe mit einem Angebot von zehn Millionen die Freigabe Podolskis erreicht, das berichteten türkische Medien am 26. August. Nun scheint der Deal doch noch nicht sicher zu sein, denn es gibt keine offizielle Erklärung aus Köln. Auf der Homepage des FC Köln wurde zuletzt am 22. August zu den Transfergerüchten Stellung genommen. Eine Verhandlungsanfrage sei abgelehnt worden, meldet der Club.

In Istanbul hatte allerdings der Vorstand von Galatasaray offizielle Gespräche mit dem Kölner Verein am 25. August bekannt gegeben. Normalerweise heißt das, der Deal ist so gut wie beschlossen. Adnan Öztürk, der die Transfergespräche um Podolski in Deutschland leitet, soll dem Galatasaray-Präsidenten Ünal Aysal am 25. August von einem positiven Ausgang der Verhandlungen berichtet haben. Am Freitag wolle er den Deal abschließen, so Öztürk.

FC Köln hoch verschuldet: Ist der Wechsel nur eine Frage des Geldes?

Die Ablösesumme soll erneut hochgeschraubt worden sein, berichtet die „BILD“-Zeitung. Die Rede ist von zwölf Millionen Euro. Es sieht so aus, als lasse der Istanbuler Verein so lange nicht locker, bis er eine Freigabe des Kölners erreicht. Für einen Wechsel Podolskis spricht viel. Der 1. FC Köln ist hoch verschuldet, die gebotene Summe kommt da gerade recht. Podolski sei außerdem unzufrieden in Köln, vor allem seitdem er nicht mehr Kapitän des Vereins sei, so der „Kölner Express“. Podolski persönlich habe einem Wechsel in die Türkei schon zugestimmt, er warte nur noch auf die Zustimmung seines Clubs.

Mehr hier: milliyet.com, stargazete.com

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