Sahin verpasst Start zur Primera Division

Auf Grund der Verletzung am linken Knie wird Nuri Sahin den Saisonauftakt vom Spielfeldrand aus mit verfolgen, ebenso wie Sami Khedira und Hamit Altintop. Trainer Mourinho verlässt sich auf Kaká und Özil.

Der Zeitraum für die vollständige Genesung Nuri Sahins ist nach wie vor unklar. Fest steht, dass er zum Saisonauftakt der Primera Division nicht antreten kann. Der Real Madrid Trainer José Mourinho gab sich auf der Pressekonferenz zum Saisonstart dennoch zuversichtlich: „Mein Team spielt besser als letztes Jahr“ In der Vorsaison habe die Mannschaft in acht von zehn Spielen gute Leistungen erzielt.

Zu Nuri Sahins Verletzung sagte Mourinho: „Es ist kein Rückfall, es ist eine neue Verletzung. Er kann nicht spielen und ich kann und will nicht näher darauf eingehen, das überlasse ich den Ärzten. Ich habe nicht erwartet, dass er spielen würde und es ist keine Überraschung, dass er nicht spielen wird.“

Laut der spanischen Onlinezeitung AS sagte ein Sprecher von Real Madrid bezüglich der Verletzung Sahins: „In solchen Fällen werden genaue Untersuchungen durchgeführt. Die Ärzte wollen ganz genau wissen, wo das Problem liegt […]“ Die Knieverletzung im Juli war mit einer Genesungszeit von zwei bis drei Wochen eingeschätzt worden. Neben Nuri Sahin werden auch Sami Khedira und Hamit Altintop  den Saisonstart wegen Verletzungen verpassen.

Dank Kaká und Özil blickt Mourinho optimistisch auf den Start der Primera Division

Kaká wird als ein Ersatz dienen, so der Trainer: „Kaká ist mein Spieler. Er hat nicht einen einzigen Trainingstag verpasst. Auf Grund meiner Entscheidung hat er in den letzten beiden offiziellen Spielen wenig teilgenommen – dafür aber viel bei den acht Spielen der Vorsaison […] Es ist nichts neues, dass Özil morgen spielen wird, aber ich bin froh einen Spieler wie ihn an meiner Seite zu wissen.“

Zum ersten Spiel der Saison gegen Real Zaragoza äußerte sich Mourinho: „In diesem ersten Spiel könnte es Überraschungen geben und ich habe meinen Spielern vermittelt, dass es um maximale Konzentration geht […] Zaragoza ist ein schwieriges Team, sie haben einen meiner liebsten Trainer. Das Team ist sehr gut organisiert, ich weiß nicht, ob mit vier oder fünf Abwehrspielern, in der Vorsaison haben sie in beiden Varianten gespielt […]“

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