Hurrikan Irene: New York atmet auf

Rechtzeitig vor der Ankunft an der Ostküste hat der Hurrikan Irene an Gewalt verloren. So gab es Regen, Wind und eine Geisterstadt.

Bürgermeister Michael Bloomberg hatte die New Yorker gewarnt: Der Hurrikan Irene könne lebensgefährlich sein. Glücklicherweise schwächte sich der Tropensturm deutlich ab, als er die Ostküste erreichte. Vor allem aber wich der Sturm nicht wieder in den Atlantik zurück, wo er sich mit neuer Energie hätte aufladen können. So blieben Regen, Wind und das Gefühl einer Geisterstadt.

Und einige Überflutungen und nicht unerhebliche Stromausfälle und zahlreiche umgeknickte Bäume in einigen Stadtteilen. So gelassen die New Yorker vor der Ankunft des Sturms waren, so nüchtern machten sie sich an das Entfernen der Sicherungseinrichtungen. Viele Menschen hatten ihre Häuser mit Sandsäcken verbarrikadiert und sich mit Nahrung für die kommenden Tage eingedeckt.

Einzelne Teile von New Jersey werden noch eine Weile ohne Strom sein. In der Stadt Philadelphia gab es wesentlich mehr Schäden als in New York.

Kommentare

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare zu diesem Artikel.

Bitte verwenden Sie dazu unsere Facebook-Seite - hier.