„Eid Mubarak“: Obama und Gülen grüßen Muslime zum Zuckerfest

Zum Ende des Ramadan wünscht US-Präsident Barack Obama Muslimen auf der ganzen Welt ein frohes Fest. Der Islamgelehrte Fethullah Gülen nutzt das Zuckerfest, um sich für den Dialog einzusetzen.

Der türkische Islamgelehrte Fethullah Gülen erklärte, ein Anlass wie das Zuckerfest, an dem die Herzen voller Wärme seien, müsse als Möglichkeit zur Verbesserung des Dialogs genutzt werden. Manche verhielten sich feindselig gegenüber Menschen mit einem christlichen, jüdischen oder muslimischen Glauben. Doch so eine Haltung könne der Menschheit keinen Frieden bringen, betonte der in den USA lebende Gülen.

Bundespräsident Christian Wulff begrüßte den muslimischen Feiertag ebenfalls. Er nutzte seine Grußbotschaft, um Muslimen für ihr gesellschaftliches Engagement zu danken. Wulff lobte „das aufmerksame Miteinander, die Bereitschaft zum Geben und zum eigenen Verzicht“ als Botschaften des Ramadan.

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