Unruhen in Libyen: Türkei nimmt Verwundete auf

Die Türkei nimmt in kürze eine Gruppe verletzter Libyer auf, die bei Zusammenstößen zwischen den Rebellen und den Regime treuen Sicherheitskräften zu Schaden gekommen sind.

Die Opfer des Konflikts zwischen dem Nationalen Übergagsrat und Getreuen von Muammar al-Gaddafi sollen bereits diesen Mittwoch nach Istanbul gebracht werden. Dort werden sie in verschiedenen Krankenhäusern behandelt.

Die Gruppe besteht aus 40 bis 50 Patienten sowie ihren Angehörigen. Sie alle kommen aus der Rebellenhochburg Benghasi. Ihre Therapie findet nach Angaben der hiesigen Gesundheitsbehörden in vier staatlichen Krankenhäusern statt. Die meisten von ihnen leiden unter Schussverletzungen und Brandwunden.

Auch die Familien der Opfer werden betreut

Auch ihren Angehörigen wird  eine Unterkunft und der Transport zu und den Krankenhäusern und wieder zurück bereitgestellt. Darüber hinaus sollen Dolmetscher die Kommunikation zwischen den Familien und dem Krankenhauspersonal erleichtern.

Die Türkei gehörte zu den ersten Nationen, die den Nationeln Übergangsrat anerkannt und dem Land finanzielle Unterstützung zugesagt hatten.

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