Carla Bruni: Keiner darf Sarkozys Baby fotografieren

Nicht mehr lange, dann kommt das erste gemeinsame Kind von Sängerin Carla Bruni und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy zur Welt. Geht es nach dem Willen der Eltern, wird das Familienglück allerdings eine rein private Angelegenheit.

Keine Fotografen, keine Fernsehen – nichts soll über den Nachwuchs des Präsidentenpaares an die Öffentlichkeit dringen. In einem Interview mit dem französischen Sender TF1 macht Carla Bruni-Sarkozy jegliche Hoffnungen, einen Blick auf das prominente Baby erhaschen zu dürfen, im Keim zunichte.

Carla Bruni will ihr Baby wie eine Löwin beschützen

„Ich werde alles tun, um mein zukünftiges Kind zu schützen und ich werde es mit größter Entschiedenheit tun“, so die 43-Jährige. Sie will nicht noch einmal den Fehler begehen, den sie bei ihrem zehnjährigen Sohn Aurelien gemacht habe. Den nahm sie zu einer offiziellen Reise nach Jordanien mit. Prompt wurden entsprechende Fotos mit dem kleinen Buben, der aus einer früheren Beziehung Brunis stammt, veröffentlicht. Carla Bruni gibt sich daran selbst die Schuld. Sie sei viel zu unvorsichtig gewesen. Sie verstehe zwar das große Interesse der Medien. Dennoch gelte: Nur ein Erwachsener könne entscheiden, wo, wann und ob er sich überhaupt zeigen wolle.

Sarkozy-Kind ist kein Wahlkampf-Schachzug

„Man bekommt kein Kind für die Galerie, und meine Stellung als Frau des Staatschefs hat mich noch mehr in die Defensive gebracht“, fasst sie ihre konsequente Haltung zusammen und tritt somit auch Gerüchten entgegen, das Baby sei ein reiner Wahlkampfschachzug ihres Mannes.

Das Kind soll bereits Ende September zur Welt kommen. Bis heute gibt es keine offizielle Bestätigung der Schwangerschaft durch die Präsidentengattin selbst.

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